logo neu

Alexandra - "Maximilian Henry, Ein Geburtstag, ein Lebenstag und ein Todestag"

 

Der Verlust unseres ersten Kindes liegt 10 Jahre zurück. Ich freute mich auf meinen Sohn, der unser Leben schon früh tiefgreifend veränderte. Nach einer problemlosen, schönen Schwangerschaft gebar ich meinen Maximilian Henry. Es ging ihm nicht gut auf der Welt, und erst kurz vor seinem Tod wurde sein Hypoplastisches Linksherz diagnostiziert. Noch heute sind mein Mann und ich dankbar, ihn im Moment des Sterbens im Arm gehalten zu haben.
Ich durfte noch vier weiteren gesunden Kindern das Leben schenken und berichte, wie es zu dieser Homepage kam.

alexandrabosch@maximilianprojekt.de

 

zurück zur Übersicht der Autorinnen und Autoren...

einen eigenen Beitrag verfassen...

 

Beitrag von Margret. Englisch

Alexandra.es tat mir gut als ich von deinem Sohn gelesen habe,vieles habe ich genauso erlebtwie du,nur kann ich nicht verstehen das es heute noch so Herzlos in der Kliniken zugeht.ich habe es vor 32 Jahren miterlebt.als meine Tochter Bianca,auf die kam.Ich habe Sie nie in den Arm halten dürfen,sie kam sofort nach der Geburt(Frühgeburt)in die Klinik. dort durften Eltern nicht rein,nur duch ein Fenster durfte man sein Kind sehen,und das nicht immer.Als Bianca nach drei monaten nach einer Operation Verstarb,konnte ich Bianac nicht in den Arm nehmen,jetzt war eine unsichtbahre scheibe da.So habe ich mein Kind geboren ohne es je berüht zu haben und zu Grabe getragen . es tut mir noch heute sehr weh.Leider mußte ich noch zwei Kinder zu grabe tragen,und ein Schmetterling flog davon.aber auch ich habe nie aufgegeben.nur der Schmez ist gebliben und heute nach so langer Zeit werden die Errinnerungen immer nitensiver.