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Eva - Melvin

 
 

 

Eva und ihr Mann waren seit vielen Jahren glücklich zusammen und wünschten sich ein Kind, welches jedoch auf sich warten ließ. Drei Monate, nachdem sie endlich ihr ersehntes Baby empfangen hatte, verlor sie es wieder. Eva wurde erneut schwanger und gebar nach einer angsterfüllten Schwangerschaft einen großen, gesunden Jungen, der die volle Liebe und Zuwendung seiner Eltern genoss und eine wunderschöne Kindheit erlebte. Er sollte auch ein Geschwisterchen bekommen, aber im 2. Monat der Schwangerschaft hörte das Herz des Babys auf zu schlagen, und Eva trauerte um ein zweites Kind. Als Melvin zwei Jahre alt war, bemerkte Eva eines Morgens, dass er mit einem Beinchen hinkte. Sie suchte ärztlichen Rat und nach langen Untersuchungen stand die Diagnose fest, dass ihr Sohn einen Tumnor im Stammhirn habe, der nicht operabel sei und der Kleine in den nächsten sieben Tagen sterben würde. Eva beschreibt, wie sie und ihr Mann zwei qualvolle Monate mit ihrem immer schwächer werdenden Kind erlebten und wie sie ihren Sohn nach desse Hirntod in den Armen hielten und auf das Sterben seines Körpers warteten ...
Nach Melvins Tod empfing Eva wieder ein Kind, welches sie im 3. Monat wieder verlor, weil das Herz aus unterklärlichen Gründen aufgehört hatte, zu schlagen. Die Ehe litt unter den Verlusten der vier Kinder und unter der unterschiedlichen Art, mit diesem Schmerz umzugehen, sodass Eva und ihr Mann sich nach 14 gemeinsamen Jahren trennten.

„823 Tage mit Dir und 1000 Tage ohne Dich unser geliebtes Kind“ Liebe Leser und Leserinnen, ich bin der lebendige Beweis dafür, dass man ohne sein eigenes Kind überleben kann. Ich sage bewusst „überleben“, weil „leben“ wäre im Moment für mich zu viel gesagt. Erstaunlicher Weise vergehen die Tage und es werden daraus Jahre. Es wäre gelogen zu sagen, der Schmerz hört eines Tages auf. Er wird immer da sein, aber er wird anders. Er wird nicht mehr so präsent wie am Anfang sein.

Sie erreichen mich unter der E-Mailadresse:
(zwischen 99 und 01 beachten Sie bitte den Unterstrich)

melvin99_01@hotmail.com

Mein geliebter Mann und ich haben der Tragödie nicht Stand halten können und ließen uns nach 14 gemeinsamen Jahren scheiden. Sollten Sie allerdings nach spirituellen Antworten, nach dem Sinn und Trost durch Wissen suchen, unerklärliche paranormale Erlebnisse haben, so kann Ihnen auf dem Gebiet der Jenseitsforschung (für viele heute noch ein Tabu Thema) mein Mann Unterstützung bieten. Ich kann Ihre Anfragen gerne an ihn weiterleiten. Er wird sich bemühen - so gut er es kann - Ihnen zu helfen. Wir wünschen Ihnen auf Ihrem Trauerweg viel Kraft, Zuversicht und Hoffnung…

 

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