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lucky190

unregistriert

1

Dienstag, 11. Mai 2004, 08:39

hallo ihr lieben!

noch im februar habe ich freudestrahlend berichtet, dass ich zum ersten mal schwanger bin und wir uns wahnsinnig freuen.. doch leider hielt die freude nicht lange an!
die schlimmste zeit meines lebens brach an.. ausschabung.. ewig warten auf befunde (einer davon sagte bösartig einer sagte gutartig).. ständige ungewissheit und dann der schock.. 3 wochen nach der ausschabung hatte ich eine über 2 cm große wucherung in der gebärmutter! ich mußte sofort ins krankenhaus und viele untersuchungen wurden gemacht bis es dann fest stand.. BLASENMOLE.. CHEMO.. die welt brach zusammen und nun stecke ich genau drin! so langsam werden meine werte besser, die die seele wird immer zerrütteter... ich wollte einfach nur mami werden..

hat von euch auch schon jemand sowas gehabt und kann mir helfen damit umzugehen und mir hoffnung schenken?!
manchmal habe ich das gefühl das ich damit kaum klar komme..
aber mein schatz steht zu mir und kümmert sich rührend um mich, obwohl er auch sehr darunter leidet..

ich hoffe ich bekomme ein-zwei textchen von euch!

ich drücke euch alle ganz lieb

eure lucky


germanreader

unregistriert

2

Samstag, 22. Mai 2004, 15:37

hier eine antwort auf luckys hilferuf: auch ich hatte eine blasenmole, allerdings liegt
das schon 18 jahre zurück. an die gefühle nach der diagnose kann ich mich allerdings noch sehr genau erinnnern..., ich war 19. bis 20. woche. mut machen kann ich insofern, das ich ein halbes jahr später schwanger wurde, eine völlig unproblematische schwangerschaft hatte und auch ein gesundes kind bekam. heute ist der "kleine" schon 17 jahre und es hat sich somit alles zum guten gewendet. das hoffe ich auch für dich, lucky. hoffe, dass hier gibt dir mut nach vorn zu schauen.

Syndie

unregistriert

3

Samstag, 22. Mai 2004, 16:26

Hallo Lucky

Es tut mir leid dass du so viel durchmachen musst. Das Leben ist schon ungerecht (als ob die FG nicht genug währe) dann noch so was.
Zu der Blasenmole: Bei meine 2 FG war der verdacht auf eine Blasenmole, es hat sich am ende zwar nicht bestätigt aber ich habe meinem Arzt Löcher in den Bauch gefragt was die Blasenmole angeht. Falls es dich tröstet, so eine Blasenmole ist eine einmalige Sache und mein Arzt sagte, dass es eigentlich nicht zweimal im Leben einer Frau vorkommt.
Ich weiß dass es für dich im Moment sehr schwer ist und das letzte was du jetzt wahrscheinlich hören möchtest ist „es wird schon wieder“ Ich wollte es auch nicht hören.
Aber lass es dir bitte von eine Leidesgenossin sagen „es werde wieder bessere Zeiten kommen“ Ich möchte nicht verschweigen dass das Leben nach eine Fg irgend wann wieder normal ist , aber man lernt damit umzugehen.
Weine dich aus , ziehe ein Schlussstrich und sehe nach vorne. Wie hart sich das auch anhört , es ist nicht zu ändern , bewahre die schöne Zeit mit deinem Baby im Herzen und wenn du wieder bereit bist , kannst du versuchen Schwanger zu werden.
Ich kann dir nur aus meine Erfahrung berichten . Nach der erste FG war ich so fertig es hat 1,5 Jahre gedauert bis ich mich fast wieder normal verhalten habe. Dann würde ich wieder schwanger und hatte wieder eine FG , aber es war anders . Ich habe mein Schicksal angenommen und es ging mir gut . Viele sagen man soll sich Zeit zum Trauern nehmen . Ich sehe das mittlerweile nicht mehr so . Ich glaube tief in meinem Herzen werde ich meine Lebenslang Trauern, aber eben nur tief im Herzen. Ich versuche nach vorne zu sehen , denn das ganze grübeln und Denken hat mich nur fertig gemacht.
Was mir sehr geholfen hat war ein Abschiedsbrief an meine Engel. Ich habe den Brief zusammen mit dem Mutterpass und zwei kleinen Bärchen in eine schöne bunte schachteln gesteckt und es tief im Keller in eine Schublade gesteckt.
Schreiben und reden hilft sehr . Versuche es einfach, es wirkt wunder.

Liebe Grüße Syndie


Mira

unregistriert

4

Sonntag, 23. Mai 2004, 15:31

liebe lucky;

auch ich hatte das pech ,eine blasenmole zu bekommen. es war vor einem halben jahr und ich war in der 10. ssw. allerdings bekam ich die diagnose erst nach der ausschabung und stand natürlich auch unter schock, da ich davon noch nie was gehört hatte. ich musste dann "nur" drei monate lang meinen hcg wert kontrollieren lasseun, um sicher zu sein, dass er wieder auf null geht. das war er dann auch nach drei monaten und mein arzt meinte dann auch, dass es damit abgeschlossen und eine einmalige sache sei und ich ab sofort wieder versuchen könnte, schwanger zu werden. ich kann nachempfinde, dass du sehr traurig und deprimert bist, aber aus eigener erfahrung kann ich dir sagen, dass man, wenn man die sache gut verarbeitet hat, einigermassen damit zurecht kommt. ich denke jetzt nicht mehr täglich an die schreckklichen zeiten, die ich da durchgemacht habe, es verblasst mit der zeit.
die hauptsache ist, dass du wieder ganz gesund wirst und dann treffen wir uns hoffentlich in einem anderem forum wieder ;-)
wir starten ab diesem zyklus auch das erste mal wieder...

alles liebe und gute
mira


happy

unregistriert

5

Mittwoch, 2. Juni 2004, 06:31

Liebe Lucky190

Auf der Suche nach Informationen zu einer Blasenmole bin ich auf deinen Bericht gestossen! Da ich derzeit in der selben Situation bin, dachte ich mir, dass ich dir ein paar Zeilen schreibe!

Ich war gestern für genauere Untersuchungen im Spital und muss nun morgen einrücken zur Behandlung dieser Blasenmole. Zuerst werde ich Medikamente erhalten, in der Hoffnung, dass ein Teil des Gebärmutter Inhalts ausgestossen wird. Erst danach werden die Ärzte operieren. Wie ist das bei dir gelaufen? Wie geht es dir heute?

Würde mich über eine Antwort von dir sehr freuen!

Alles liebe für dich!

Nadine


Maus

unregistriert

6

Donnerstag, 10. Juni 2004, 13:33

Hallo,

im vergangenen Jahr wurde bei mir eine Blasenmole festgestellt. Mir wurde vom Chefarzt des Krankenhauses erzählt wie harmlos so etwas ist und das die Blasenmole nach einer Abrasio erledigt ist. Es wurden zwei Ausschabungen vorgenommen. Die Beta-HCG- Werte stiegen wieder.

Nach den Operationen erhielt ich jedesmal Hormone damit die Blutung nicht so stark ist - wie ich heute weiß, entgegen den Empfehlungen der Deutschen Gynäkologisch Gesellschaft.

Es blieb dann nur noch die Chemo. Ich erhielt eine MTX-Therapie. Anfänglich schlug das MTX sehr gut an. Die Beta-HCG-Werte fielen. Ab einem Wert von unter 40 wurde es dann herb.

Die behandelnden Ärzte konnten oder wollten mich nich ausreichend beraten und waren mit der Behandlung der Nebenwirkungen absolut überfordert. Im Internet fand ich hilfreiche Informationen. Empfehlenswert sind zu diesem Thema Webseiten aus dem amerikanischen und asiatischen Bereich. Gute Englischkenntnisse sind also gefragt.

Als die Werte schlecht fielen haben meine behandelnden Ärzte vorgeschlagen die Chemo abzusetzen und abzuwarten. Zwei um Rat gefragte Universitätskliniken gaben andere aber unterschiedliche Vorschläge ab.

Im Verlauf der Chemo habe ich gelernt, das von Ärzten gesagt lediglich als kritisch zu hinterfragenden Vorschlag anzusehen.

Den letzten Chemo-Zyklus mußte ich im Oktober über mich ergehen lassen.

Nach der Chemo ist Verhütung angesagt. Wegen der MTX-Therapie mindestens 6 Monate. Wegen der Blasenmole wird mindestens 1 Jahr Verhütung empfohlen, in schweren Fällen zwei Jahre. Das Risiko für ein Rezidiv ist in dem Jahr danach noch wesentlich erhöht.

Mir wurde von allen behandelnden Ärten die Verütung mit Pille angetragen. Auf o.g. Webseiten wird empfohlen nicht mit der Pille zu verhüten.

Viel Spaß beim Englischlernen!

Maus



ali

unregistriert

7

Freitag, 18. Juni 2004, 21:24

Bei mir wurde im April 2002 eine Schwangerschaft festgestellt. 4. Monat. Ich war 50 Jahre alt. Das mit dieser Schwangerschaft etwas nicht stimmt war meinem Arzt sofort klar und er hat mich sofort in die Klinik ( Uni-klinik Erlangen )
Befund invasive Blasenmole. Hatte schon gestreut. Lange Rede kurzer Sinn. Es war eine harte Zeit. Nach einer Totaloperation ( Notfall ) wartete ich auf das Absinken des HCG.
Wurde jedenn Monat getestet. Es fiel auf 24. Welche Freude, im nächsten Monat stieg es dann wieder an. Wieder Klinik und ich wusste, das würde Chemo bedeuten.
Zuerst bekam ich eine leichte Chemo, von der habe ich überhaupt nichts gemerkt. Leider hat sie auf Dauer nicht angeschlagen. Dann wurde das Medikament gewechselt. Endlich ging der HCG Wert wieder runter. Es hat 9 Monate gedauert bis ich negativ war. Die letzte Chemo war am 6.6.2003. Ich wurde danach jedes Monat auf HCG getestet. War jedesmal eine Zitterpartie. Ich habe jedesmal noch ein wenig Angst vor dem Ergebnis. Vergessen kann man das nicht mehr.
Aber es wird schwächer. Jetzt bin ich im 2. Jahr nach Chemo und muss alle 2 Monate zur HCG Kontrolle und alle 3 Monate zur Untersuchung. Aber mir geht es mir körperlich 100 % und seelisch meistens sehr gut. Meine Haare sind nach der Chemo ganz toll gewachsen und jetzt habe ich Locken.
Eine ganz tolle Löwenmähne.
Alles Liebe und viel Kraft
Ali

lucky190

unregistriert

8

Freitag, 25. Juni 2004, 15:00

Zitat:
Original erstellt von happy:
Liebe Lucky190

Auf der Suche nach Informationen zu einer Blasenmole bin ich auf deinen Bericht gestossen! Da ich derzeit in der selben Situation bin, dachte ich mir, dass ich dir ein paar Zeilen schreibe!

Ich war gestern für genauere Untersuchungen im Spital und muss nun morgen einrücken zur Behandlung dieser Blasenmole. Zuerst werde ich Medikamente erhalten, in der Hoffnung, dass ein Teil des Gebärmutter Inhalts ausgestossen wird. Erst danach werden die Ärzte operieren. Wie ist das bei dir gelaufen? Wie geht es dir heute?

Würde mich über eine Antwort von dir sehr freuen!

Alles liebe für dich!

Nadine


hallo!

danke für deine antwort!
ich habe erst heute wieder in dieses forum geschaut weil die zeit doch sehr schwer war! ich habe heute meine letzte chemo bekommen und jetzt glücklich es endlich übnerstanden zu haben.
ich habe jetzt 6 behandlungen zu je 5 tagen hinter mir. ich habe MTX bekommen, wie die meisten in dieser sache! die nebenwirkungen waren meist schmerzhaft aber mit guten HNO_ärztenm bekommen man das alles in den grif!
wichtig ist das du die nerven nicht verlierst!!! es wird alles besser! such dir eine aufgabe an der du dich festghalten kannst! ich habe zum beispiel nebenbei meine ausbildung abgeschlossen! vorige woche hatte ich mündliche und es ist gut gelaufen!
rede viel darüber vielleicht suchst du dir auch einen guten phsycholgen! den habe ich mir gesucht und er hat mir immer mut gegeben!

wie geht es dir momentan und was haben die ärtze nun bei dir gemacht!?

würde mich über eine antwort von dir freuen!

liebe grüße
lucky


Dini

unregistriert

9

Sonntag, 11. Juli 2004, 20:02

Hallo ihr lieben,besonders Lucky und Maus! Auch ich habe die Erfahrung mit der Blasenmole gemacht.Erst hieß es Fehlgeb. ,dann verd. auf Blasenmole.Nach der ersten Ausschabung hieß es dann "noch" keine Blasenmole.Der HCG stieg wieder an.Schon nach der 1.AS wies man mich darauf hin,sowas kann Bösartig werden.Aber die ärzte sagten auch es sei noch seltener als die Blasenmole selber,aber eine 2. AS sei oft nötig da die Zellen sich in der gebärmutter verstecken können.Das war von mir natürlich ganz weit weg"bei mir passiert sowas nicht" dachte ich. Wie der Teufel es wollte der HCG stieg wieder an,2.AS.Danach sank der Wert bis auf 160."Endlich" dachte ich,alles ist vorbei.Und wieder zur HCG Kontrolle 2 Tage sspäter der Anruf,der Wert ist wieder angestiegen.Dann ging es erst richtig los.Ab nach Essen in die Spezialklinik ins CT,jetzt mußte ausgeschloßen werden daß es bösartig ist.Als wäre nicht alles schon schlimm genug,sagten mir die ärzte auch noch,ich solle mich darauf einstellen daß es Bösartig ist und nach dem langem Verlauf auch schon gestreut hat(streut in Leber,Niere,lunge,gehirn).Die 5 schlimmsten Tage meines Lebens hatten begonnen.Fragen über Fragen.Was für ein Mist wächst da in mir?Ist es Bösartig,hat es gestreut?Kann ich nochmal Kinder kriegen?Die Tage 5 vergigen nicht,Tage der Angst.Dann der Anruf:"Entwarnung" nicht Bösartig,nicht gestreut.Verdacht auf invasieve Blasenmole. Es kam zur 3.AS innerhalb von 5 Monaten,um 100% sicher zu gehen daß es nicht Bösartig ist.Wieder warten und zittern war angesagt,diesmal 10 Tage.Dann das Eegebnis aus der Pathologie:"Bösartig" der Horror ging weiter.Ich wußte auf mich kommt eine Chemo zu.Nach der 3. AS war der HCG auf 560.Man fing sofort mit der Chemo an mit MTX.Alle 14 Tage,5 Tage lang MTX.Jetzt bin ich bei der 4. angelangt,nur noch einen Tag, morgen.Es soll die letzte Chemo sein,da der HCG auf 1 ist,da war er schon nach der 2.Chemo.Die letzten zwei Zyklen waren nur noch zur Sicherheit. Ich hoffe,ich habe jetzt alles hinter mir und der HCG steigt nicht wieder an.Habe auch die ganzen arme zerstochen.Möchte mein Leben langsam einfach wieder normal weiter leben wie vorher.Die ärzte haben mir gesagt ich darf 2-3 Jahre keine Kinder kriegen,das muß ich noch durchstehen.Und dann hoffe ich,ich werde auch mal so einen kleinen Wurm zur Welt brigen. Ich hoffe ganz sehr für euch alle, daß bei euch alles gut geht.Laßt euch nicht unterkriegen auch ich habe es fast geschafft,obwohl es schon Bösartig war,und dann schafft ihr es auch. Man muß nur ganz fest an sich glauben,das Leben geht weiter. Laßt mal was von euch lesen,würde mich freuen. Viele liebe Grüße,Dini!

lucky190

unregistriert

10

Donnerstag, 15. Juli 2004, 07:32

Ich danke euch allen das ihr mir schreibt es tut mir wirklich sehr gut!
wenn ihr möchtet könnt ihr mir auch auf meine mail adresse schreiben, falls ihr fragen habt oder auch einfach mit jemanden reden wollt, es hilft mir auch! lucky1902000@yahoo.de

würde mich freuen was von euch zu lesen!

liebe grüße eure lucky!
Ich wünsche euch allen das beste!!


Arschkarte

unregistriert

11

Donnerstag, 5. August 2004, 08:07

Hallo,
ich bin 31 und habe ebenfalls momentan eine MTX-Behandlung. Nach zwei Ausschabungen und dem weiteren Wunsch nach kindern hat man sich für die MTX-behandlung entschieden. Ich fühle mich so scheiße und weiß einfach nicht, wie ich den Kopf freikriegen soll. Die Gewebeentnahmen waren noch gutartig. Der HCG-Wert sinkt und ist nach den ersten 8 Infusionen jetzt auf 150. Es läuft nach Aussage der Ärzte eigentlich gut, aber wie verdammt noch mal bekomme ich meinen Kopf frei. Ich habe so schreckliche Angst vor den Untersuchungen die nach erfolgreichem Abschluß ja regelmäßig folgen sollen, wie wird man mit dem Druck fertig es könnte ja doch wieder was sein, obwohl das ja anscheinend wirklich gaaaanz selten vorkommt, oder was hat man Euch gesagt. Ich habe bereits eine Tochter und wollte doch einfach nur schwanger werden. Jetzt muß ich ein Jahr warten und wer gibt mir die Sicherheit das es dann klappt ??? Ich vertrage die Infusionen eingentlich gut, aber der Kopf... Kann mir jemand ein paar nützliche Tipps geben ?

lucky190

unregistriert

12

Dienstag, 17. August 2004, 08:22

Hallo!

ich kann absolut nachempfinden wie es dir geht! meine behandlung ist ende juni zu ende gewesen und heute war die erste große nachuntersuchung! ich war total fertig, mein kopf ist schon ewig nicht mehr frei gewesen! bei mir ist alles in ordnung und der arzt sagte, dass er keinen fall kennt wo es wieder gekommen ist und darauf hoffe ich jetzt! wenn du möchtest kannst du dich gern bei mir melden und wir schwatzen ein bißchen! es tut sehr gut mit jemanden zu reden der versteht was passiert! meine emailadresse ist luck1902000@yahoo.de

liebe grüße und kopf hoch!
lucky


Suse

unregistriert

13

Samstag, 21. August 2004, 14:25

Hallo Lucky und alle anderen,

Ich ( 37, kinderlos )habe die ganzen Beiträge mit Interesse gelesen, bin zutiefst erschüttert und habe meine ganz eigene Geschichte dazu. Vor fünf Jahren hatte ich am Eierstock links zunächst ein Teratom ( Faustgroß )und es musste der komplette Eierstock samt Eileiter entfernt werden. Ein einhalb Jahre später hatte ich am rechten Eierstock eine Dermoidzyste und der rechte Eierstock wurde zu ca. 1/3 entfernt. Nach weiteren 3 Jahren ungewollter Kinderlosigkeit haben mein Mann und ich uns zu einer künstlichen Befruchtung entschieden. Am 8.7. wurden mir dann zwei Blastozysten eingesetzt, am 20.7. war der Schwangerschaftstest positiv mit einem Wert von 740 Beta-HCG. Die Freude war groß. Es stellte sich dann zunächst heraus, dass sich beide Blastozysten eingenistet haben, der eine ging zwei Wochen später zugrunde. Der zweite Embryo hat sich zunächst gut entwickelt, am 10.8. und 16.8. konnten Herztöne gehört bzw. gesehen werden. Trotzdem hatte ich die Tage danach ein komisches Gefühl. Deswegen bin ich am 19.8. ( SSW 8+0 ) noch mal zum Arzt und es waren keine Herztöne mehr da. Der HCG Wert lag bei 95.000 ist allerdings innerhalb von ca. 12 Stunden um 2500 gesunken. Seit dem 4.7. nehme ich allerdings 3 mal täglich vaginal zwei Kügelchen Utrogest. Mein Arzt ist sich nun nicht sicher ob es sich um eine Blasenmole ( partielle ? ) handelt oder der hohe HCG Wert von dem Urtogest kommt, zumal ich einen wahnsinnig großen Eierstock mit vielen großen Gelbkörperzysten habe. Da das alles gestern und somit am Freitag war und ich schon gefrühstückt hatte konnte die Ausschabung nicht gleich gemacht werden zumal mein Arzt meinte das habe Zeit bis nächste Woche. Ich selbst will auch von dem Azrt operiert werden, der mich schon zwei Mal unterm Messer hatte und das geht erst wieder ab Montag. Ich mache mir jetzt natürlich einen tierischen Kopf, schlafe nicht mehr und kann an nichts anderes denke. Hätte ich gewusst, dass so etwas in mir entsethen kann hätte ich die künstliche Befruchtung nie durchführen lassen.

Kann mir vielleicht jemand sagen, ob es normal ist, das bei einer Blasenmole vorher Herztöne zu hören sind ? Kann mein hoher Wert auch von was anderem kommen, eventuell doch vom Utrogest ? Welcher HCG Wert ist überhaupt normal in der 9. SSW ? Mein Arzt sagte ca. 10.000, ich habe auf einer Internetseite 5000 bis 90.000 gefunden.

Suse



Lucky190

unregistriert

14

Montag, 23. August 2004, 07:10

Hallo!

es tut gut zu sehen, dass man nicht die einzigste ist die mit solchen sachen zu tun hat und ich finde es ganz toll, dass sich hier alle gegenseitig so viel mut machen! ich schließe mich meiner vorrednerin an. lass dich noch von einem anderen arzt untersuchen, dass habe ich auch sofort gemacht, es war zwar die gleiche nachricht aber es hat mich doch beruhigt. versuch alles nicht so verkrampft an zu gehen, ich weiß dass es sehr schwer ist, aber es hilft! stell immer viele fragen, denn wenn man weiß was vor sich geht kommt man damit besser zurecht, jedenfalls war und ist es bei mir so!
ich würde es schön finden, wenn du dich mal wieder meldest! habe immer ein offenes ohr!

liebe grüße
eure lucky

(habe jetzt meine erste hauptuntersuchung nach der chemo gehabt... es ist alles in ordnung.. ich bin wahnsinnig beruhigt und hoffe das alles berg auf geht)


Lucky190

unregistriert

15

Montag, 23. August 2004, 07:20

Hallo!

es tut gut zu sehen, dass man nicht die einzigste ist die mit solchen sachen zu tun hat und ich finde es ganz toll, dass sich hier alle gegenseitig so viel mut machen! ich schließe mich meiner vorrednerin an. lass dich noch von einem anderen arzt untersuchen, dass habe ich auch sofort gemacht, es war zwar die gleiche nachricht aber es hat mich doch beruhigt. versuch alles nicht so verkrampft an zu gehen, ich weiß dass es sehr schwer ist, aber es hilft! stell immer viele fragen, denn wenn man weiß was vor sich geht kommt man damit besser zurecht, jedenfalls war und ist es bei mir so!
ich würde es schön finden, wenn du dich mal wieder meldest! habe immer ein offenes ohr!

liebe grüße
eure lucky

(habe jetzt meine erste hauptuntersuchung nach der chemo gehabt... es ist alles in ordnung.. ich bin wahnsinnig beruhigt und hoffe das alles berg auf geht)


fengshui8

unregistriert

16

Montag, 23. August 2004, 09:00

Zitat:
Original erstellt von Suse:
Hallo Lucky und alle anderen,

Ich ( 37, kinderlos )habe die ganzen Beiträge mit Interesse gelesen, bin zutiefst erschüttert und habe meine ganz eigene Geschichte dazu. Vor fünf Jahren hatte ich am Eierstock links zunächst ein Teratom ( Faustgroß )und es musste der komplette Eierstock samt Eileiter entfernt werden. Ein einhalb Jahre später hatte ich am rechten Eierstock eine Dermoidzyste und der rechte Eierstock wurde zu ca. 1/3 entfernt. Nach weiteren 3 Jahren ungewollter Kinderlosigkeit haben mein Mann und ich uns zu einer künstlichen Befruchtung entschieden. Am 8.7. wurden mir dann zwei Blastozysten eingesetzt, am 20.7. war der Schwangerschaftstest positiv mit einem Wert von 740 Beta-HCG. Die Freude war groß. Es stellte sich dann zunächst heraus, dass sich beide Blastozysten eingenistet haben, der eine ging zwei Wochen später zugrunde. Der zweite Embryo hat sich zunächst gut entwickelt, am 10.8. und 16.8. konnten Herztöne gehört bzw. gesehen werden. Trotzdem hatte ich die Tage danach ein komisches Gefühl. Deswegen bin ich am 19.8. ( SSW 8+0 ) noch mal zum Arzt und es waren keine Herztöne mehr da. Der HCG Wert lag bei 95.000 ist allerdings innerhalb von ca. 12 Stunden um 2500 gesunken. Seit dem 4.7. nehme ich allerdings 3 mal täglich vaginal zwei Kügelchen Utrogest. Mein Arzt ist sich nun nicht sicher ob es sich um eine Blasenmole ( partielle ? ) handelt oder der hohe HCG Wert von dem Urtogest kommt, zumal ich einen wahnsinnig großen Eierstock mit vielen großen Gelbkörperzysten habe. Da das alles gestern und somit am Freitag war und ich schon gefrühstückt hatte konnte die Ausschabung nicht gleich gemacht werden zumal mein Arzt meinte das habe Zeit bis nächste Woche. Ich selbst will auch von dem Azrt operiert werden, der mich schon zwei Mal unterm Messer hatte und das geht erst wieder ab Montag. Ich mache mir jetzt natürlich einen tierischen Kopf, schlafe nicht mehr und kann an nichts anderes denke. Hätte ich gewusst, dass so etwas in mir entsethen kann hätte ich die künstliche Befruchtung nie durchführen lassen.

Kann mir vielleicht jemand sagen, ob es normal ist, das bei einer Blasenmole vorher Herztöne zu hören sind ? Kann mein hoher Wert auch von was anderem kommen, eventuell doch vom Utrogest ? Welcher HCG Wert ist überhaupt normal in der 9. SSW ? Mein Arzt sagte ca. 10.000, ich habe auf einer Internetseite 5000 bis 90.000 gefunden.

Suse



fengshui8

unregistriert

17

Montag, 23. August 2004, 09:26

Hallo Suse ,
bitte mach Dich nicht verrückt. Du kannst im Moment sowieso nichts ändern. Ich hatte vor 4 Jahren eine Blasenmole, 2 Ausschabungen, beim 2. Mal Befund: bösartig + Lungenmetastasen. Mein Arzt sagte aber damals, dass eine Blasenmole dann entsteht, wenn sich in der Schwangerschaft normalerweise Mutterkuchen und Kind trennt, hier ist ein Defekt, eine Laune der Natur und es wird kein Kind sondern ein traubenartiges Gewächs. Daher glaube ich, dass man vorher keine Herztöne hören kann. Ich hatte es damals auch sehr schwer, da ich zum Zeitpunkt der Erkrankung eine 1-jährige Tochter zu versorgen hatte. Ich habe aber gelernt, nicht alles zu glauben, was die Ärzte sagen (sonst hätte ich nämlich heute keine Gebärmutter mehr), ich will damit sagen, lass lieber einen Ultraschall zuviel durchführen, evtl. von einem zweiten oder dritten Arzt, bevor Du Dich ausschaben lässt. Die Herztöne machen mich wie gesagt stutzig. Sollte doch der schlimmste Fall eintreten und Du musst die ganze Prozedur durchziehen, kann ich Dir nur sagen, es ist hart, aber zu schaffen. Ich kann für mich sagen, dass ich auch viel Positives daraus gezogen habe. Ich hatte die Chance, einmal auf der anderen Seite des Lebens zu stehen und schätze so manche kleine Dinge des Lebens wieder viel besser. Ich lernte meine "wahren" Freunde kennen und ich wurde viel reifer und selbstbewusster. Ich gehe jetzt auch etwas behutsamer mit meinem Körper um und außerdem bin ich der Überzeugung, dass auch Gedanken heilen können. Ich habe damals das Buch von Louise Hay gelesen "Wahre Kraft kommt von innen", und das hat mir sehr geholfen.
Ich habe gerade nachgeschaut wegen meinen Beta-HCG-Werten. Damals müsste ich in der 11. SSW gewesen sein und mein Beta-HCG war bei 500.000 lU/l, ich weiß aber nicht, wie schnell oder langsam dieser ansteigt, aber ich bin mir sicher, dass der Frauenarzt genau weiß in welcher SSW welcher Beta-HCG normal ist, lass Dir eine Liste geben.

Liebe Grüße, viel Kraft, Ruhe und ein wenig Gelassenheit (wenn es auch schwierig ist) wünscht Dir
Beate


fengshui8

unregistriert

18

Montag, 23. August 2004, 20:17

Hallo Lucky,

leider habe ich das Forum erst gestern entdeckt, ich wäre aber damals (vor 4 Jahren) froh gewesen, wenn ich mich mit jemanden hätte austauschen können. Die Ärzte sagte nur, dass so etwas sehr selten vorkomme und auf die Idee, nach einem Forum zu suchen, kam ich damals nicht. Als ich las, dass Du im Mai den Bericht geschrieben hast, dachte ich mir, es würde Dir nicht mehr so viel helfen, wenn ich Dir schreibe. Heute habe ich aber trotzdem das Bedürfnis, mich bei Dir zu melden, da es bei mir fast genauso verlief. Die Nebenwirkungen waren bei der ersten Chemo mehr als extrem. Der Frauenarzt hat mich mit den Tabletten(MTX) nach Hause geschickt und nach jeder Tablette ging es mir schlechter, es wurden weder Blutwerte kontrolliert noch sonst etwas. Irgendwann konnte ich nicht einmal mehr Speichel schlucken, weil meine Mundschleimhaut von der Lippe bis in den Rachen wund war, ich hatte in meinem ganzen Leben noch keine solche Schmerzen aushalten müssen, es war furchtbar. Nach 3 Wochen Krankenhausbehandlung machte ich mich dann eigenständig auf die Suche nach einem Onkologen, den ich dann auch fand und bei dem ich mich sehr wohl gefühlt habe. Ich konnte die Chemo ambulant durchführen, das war zwar eine Fahrerei, aber ich konnte bei meiner 1-jährigen Tochter zu Hause sein (bis auf kleine Krankenhausaufenthalte, um die Nebenwirkungen zu beseitigen). Ich möchte aber alle jene beruhigen, die den Bericht lesen, die ersten Nebenwirkungen kam deswegen, weil es der Arzt versäumte, mir zeitgleich Folsäure zu verabreichen, MTX greift nämlich die Schleimhäute an, was durch die Gabe von Folsäure verhindert werden kann). Außerdem war für mich damals das größte Problem, dass ich die Haare verlieren könnte. Meine Haare waren ziemlich lang und es wäre für mich eine kleine Katastrophe gewesen - ich habe aber keine Haare verloren.

Liebe Lucky, ich kann mitfühlen, wie Du Dich bei den Nachkontrollen fühlst, aber bei mir war nie wieder ein Wert positiv, ach ja doch, nach einer Nachkontrolle rief mich 2 Tage später plötzlich der Arzt an, ich habe natürlich das schlimmste gedacht und so war es auch. Der Arzt sagte, der Wert sei gestiegen, sofort den Frauenarzt aufsuchen und eine erneute Schwangerschaft ausschließen lassen (da ja dann der Beta-HCG auch ansteigen würde). Als ich meine Gedanken dann wieder ein bißchen geordnet hatte und ich in mich hineingefühlt habe, war ich mir sicher, dass das nicht sein kann. Da meine Schwester bei meinem Hausarzt arbeitet, ging ich dorthin und ließ mir trotz allem noch einmal den Beta-HCG machen. Das Ergebnis lag wider Erwarten am späten Nachmittag vor (das Labor war das Gleiche als beim anderen Arzt) und war negativ. Entwarnung war angesagt und seitdem waren die Ergebnisse immer negativ. Laß Dich also nicht gleich aus der Bahn werfen, es gibt auch Falschmeldungen.

Mittlerweile würde ich mir zwar wieder einen positiven Wert wünschen, aber nicht ein Rezidiv, sondern eine Schwangerschaft. Hat aber bis jetzt noch nicht geklappt.

Ich wünsche Dir gute Gedanken und freue mich mit Dir, dass Du alles so gut überstanden hast.

Beate


fengshui8

unregistriert

19

Montag, 23. August 2004, 20:17

Hallo Lucky,

leider habe ich das Forum erst gestern entdeckt, ich wäre aber damals (vor 4 Jahren) froh gewesen, wenn ich mich mit jemanden hätte austauschen können. Die Ärzte sagte nur, dass so etwas sehr selten vorkomme und auf die Idee, nach einem Forum zu suchen, kam ich damals nicht. Als ich las, dass Du im Mai den Bericht geschrieben hast, dachte ich mir, es würde Dir nicht mehr so viel helfen, wenn ich Dir schreibe. Heute habe ich aber trotzdem das Bedürfnis, mich bei Dir zu melden, da es bei mir fast genauso verlief. Die Nebenwirkungen waren bei der ersten Chemo mehr als extrem. Der Frauenarzt hat mich mit den Tabletten(MTX) nach Hause geschickt und nach jeder Tablette ging es mir schlechter, es wurden weder Blutwerte kontrolliert noch sonst etwas. Irgendwann konnte ich nicht einmal mehr Speichel schlucken, weil meine Mundschleimhaut von der Lippe bis in den Rachen wund war, ich hatte in meinem ganzen Leben noch keine solche Schmerzen aushalten müssen, es war furchtbar. Nach 3 Wochen Krankenhausbehandlung machte ich mich dann eigenständig auf die Suche nach einem Onkologen, den ich dann auch fand und bei dem ich mich sehr wohl gefühlt habe. Ich konnte die Chemo ambulant durchführen, das war zwar eine Fahrerei, aber ich konnte bei meiner 1-jährigen Tochter zu Hause sein (bis auf kleine Krankenhausaufenthalte, um die Nebenwirkungen zu beseitigen). Ich möchte aber alle jene beruhigen, die den Bericht lesen, die ersten Nebenwirkungen kam deswegen, weil es der Arzt versäumte, mir zeitgleich Folsäure zu verabreichen, MTX greift nämlich die Schleimhäute an, was durch die Gabe von Folsäure verhindert werden kann). Außerdem war für mich damals das größte Problem, dass ich die Haare verlieren könnte. Meine Haare waren ziemlich lang und es wäre für mich eine kleine Katastrophe gewesen - ich habe aber keine Haare verloren.

Liebe Lucky, ich kann mitfühlen, wie Du Dich bei den Nachkontrollen fühlst, aber bei mir war nie wieder ein Wert positiv, ach ja doch, nach einer Nachkontrolle rief mich 2 Tage später plötzlich der Arzt an, ich habe natürlich das schlimmste gedacht und so war es auch. Der Arzt sagte, der Wert sei gestiegen, sofort den Frauenarzt aufsuchen und eine erneute Schwangerschaft ausschließen lassen (da ja dann der Beta-HCG auch ansteigen würde). Als ich meine Gedanken dann wieder ein bißchen geordnet hatte und ich in mich hineingefühlt habe, war ich mir sicher, dass das nicht sein kann. Da meine Schwester bei meinem Hausarzt arbeitet, ging ich dorthin und ließ mir trotz allem noch einmal den Beta-HCG machen. Das Ergebnis lag wider Erwarten am späten Nachmittag vor (das Labor war das Gleiche als beim anderen Arzt) und war negativ. Entwarnung war angesagt und seitdem waren die Ergebnisse immer negativ. Laß Dich also nicht gleich aus der Bahn werfen, es gibt auch Falschmeldungen.

Mittlerweile würde ich mir zwar wieder einen positiven Wert wünschen, aber nicht ein Rezidiv, sondern eine Schwangerschaft. Hat aber bis jetzt noch nicht geklappt.

Ich wünsche Dir gute Gedanken und freue mich mit Dir, dass Du alles so gut überstanden hast.

Beate


lucky190

unregistriert

20

Freitag, 27. August 2004, 05:47

Hallo beate!

Danke für deine antworten es hilft wirklich sehr. ja die nebenwirkungen waren bei mir auch so, manchmal habe ich nur noch geheult und konnte nicht mehr sprechen, mein HNO arzt war aber sehr gut und lieb, sie hat mir immer geholfen damit es schnell besser wurde. was haben die ärzte zu dir gesagt wie lange du danach warten mußt bois du wieder schwanger werden darfst? bei mir sagten sie auf jeden fall 1 jahr. nur ist das ja gar nicht so einfach da man ja nicht mit allen sachen verhüten darf! wie hast du das gemacht, ich überlege immer noch hin und her. mein arzt hat mir die spirale vorgeschlagen..

wie geht es dir jetzt nach so langer zeit? deiner seele? also teilweise wirft es mich stark aus der bahn und da bin ich froh meinen psychologen zu haben. ich denke und hoffe, dass diese rückschläge immer seltener kommen.

na gut ich hoffe, dass du nochmal schreibst!
PS: woher kommst?

viele liebe grüße
lucky